Ikea: Beratung im Pop-Up-Store

Ikea testet neues Beratungskonzept in Zurich

Ikea Schweiz will in Kürze einen Pop-Up-Store am Zürcher Hauptbahnhof eröffnen. Dort soll es aber keine Produkte zu kaufen geben. Im Zentrum des Pop-Up-Stores steht die Beratung der Kunden.

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Pop-Up-Store für Stadtbewohner ohne Auto

Am Hauptbahnhof in Zürich will die Möbelkette die urbane Bevölkerung ohne Auto ansprechen. - Quelle: Shutterstock.com

Der schwedische Möbelhändler Ikea testet ein neues Shop-Konzept in Zürich: am Hauptbahnhof soll in Kürze ein Pop-Up-Store eröffnen, der keine Produkte anbietet – der Fokus liegt auf der Beratung. Der temporäre Ikea-Shop soll sechs Monate an dem Standort bleiben. “In Zürich besitzen 50 Prozent der Bevölkerung kein Auto – und das völlig freiwillig” zitiert die NZZ am Sonntag die Ikea-Schweiz-Chefin Jessica Anderen: Also versuche man, sie vor Ort zu beraten, so Anderen. Nicht der Verkauf einzelner Möbel stehe im Vordergrund, sondern die Beratung beim Zusammenstellen ganzer Einrichtungslösungen. Bei der Beratung werde man auf digitale Hilfsmittel zugreifen.

Starker Zuwachs bei den Online-Umsätzen

Ikea konnte seine Umsätze im Pandemiejahr 2020 deutlich steigern, wie auch in anderen Ländern kauften die Schweizer während der Lockdowns verstärkt Möbel und Heimutensilien. So verdreifachten sich die Umsätze des Online-Geschäftes in den vergangenen 18 Monaten. Obwohl Ikea jetzt Platz 13 im Ranking der größten Schweizer Online-Händler besetzt, ist die Nachfrage nach Homeware wieder zurückgegangen: laut einer Untersuchung des Marktforschungsinstituts GFK werden Einrichtungsgegenstände aktuell 23 Prozent weniger nachgefragt als im Vorjahr, Beleuchtungen 25 Prozent weniger.

Mit dem Pop-up-Store in Zürich will Ikea nun auf die Kunden zugehen und ein neues Konzept ausprobieren: “Mit dem Pop-up in Zürich wollen wir neue Erfahrungen sammeln”, erklärt die Ikea-Chefin: “Wir haben viele Pläne für die Zukunft, aber wollen diese erst einmal testen.”

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