Pop-Up-Store für Lifestyle-Gadgets bei Jelmoli

Willkommen auf der smarten „Gadget-Insel“

Einen temporären Shop im Shop gibt es aktuell bei der schweizer Warenhaus-Kette Jelmoli. Dort können sich Kunden unter anderem über Lifestyle-Gadgets wie rollende Roboter oder Drohnen im Miniaturformat informieren – und diese natürlich auch erwerben. Der Pop-Up-Store soll mindestens bis Ende Januar 2019 bestehen bleiben.

Pop-Up-Store für Lifestyle-Gadgets

Quelle: Jelmoli

Seit mehreren Jahren „poppen“ die temporären Ladeneinheiten an immer mehr Orten auf. Mittlerweile findet man die Pop-up-Stores nicht nur in großen Metropolen, sondern auch in idyllischen Kleinstädten.

Was das Pop-up-Konzept so besonders macht, ist, dass es sich für alle Beteiligten lohnt – also auch für Unternehmen jeglicher Größe.

Vielfältige Einsatzmöglichkeiten

Unternehmen können Pop-up-Stores in vielerlei Hinsicht nutzen. Egal, wie man sich entscheidet: Es wird sich für das Unternehmen lohnen. Zum einen lohnt sich das Pop-up-Konzept sowohl für kleine Unternehmen, die solch ein Store beispielsweise als Einzelergebnis aufziehen. Zum anderen profitieren auch große Marken und Konzerne davon, indem sie zum Beispiel das Pop-up-Konzept als Teil einer großen Marketingkampagne nutzen. So oder so. Die angestrebten Ziele sind ähnlich: Unternehmen wollen ihre Marke möglichst effektiv präsentieren und somit am Markt etablieren.

Auch zur Neukundengewinnung, als Produkttest-Launch oder zum reinen Abverkauf von Waren ist das Pop-up-Konzept geeignet. Als Experiment alternativer Shopping-Modelle taugt das Business ebenso. Denn: Pop-ups heben sich immer von der Masse ab. Das schafft Aufmerksamkeit und Neugier.

Nachhaltige Bindung des Kunden an eine Marke

Pop-up-Stores bieten eine hohe Mobilität. Unternehmen können also dorthin gehen, wo sich die angestrebte Zielgruppe aufhält. Richtet sich das Angebot an Künstler und Freigeister kann man seinen temporären Store in einem entsprechenden Viertel eröffnen, wo sich jene Kundschaft aufhält anstatt seinen Laden irgendwo in einer großen Einkaufsstraße zu eröffnen.

Pop-up-Stores bieten eine fast schon intime Atmosphäre, wo Unternehmen ihre Kunden mehr wertschätzen und genauer auf sie eingehen können. Es ist mehr Zeit, mit der Kundschaft ins Gespräch zu kommen und näher auf die Wünsche einzugehen. Somit können Betreiber von Pop-up-Stores dem Kunden eine physische und emotionale Erfahrung ermöglichen, die der Kunde in anderen „normalen“ Läden nicht erfährt. Durch das Einkaufserlebnis entstehen beim Kunden Bilder vom Unternehmen, die wiederum mit positiven Gefühlen verknüpft sind. Kurzum: Solche Markenerlebnisse können den Kunden nachhaltig binden.

Shopping als Event

Heute hier – morgen dort: Pop-up-Stores verweilen nie lange an einen Ort. Aufgrund dieser begrenzten Existenzdauer können Unternehmen mehr Menschen in den Store locken – der Kunde will ja schließlich nichts verpassen. Das kurzzeitige Angebot an ausgewählten Produkten schafft einen besonderen Anreiz – insbesondere dann, wenn Unternehmen ihren  Kunden einen exklusiven Zugang dazu ermöglichen.

Damit der Kunde wiederkommt und sein Erlebnis über Mundpropaganda oder Social Media weiterträgt, sollte der Store als Event gestaltet werden. Das kann sich wiederum positiv auf das Online-Ranking sowie auf die Verkaufszahlen eines möglichen Online-Shops auswirken.

Last but not least haben Pop-up-Stores einen entscheidenden Vorteil gegenüber anderen Retail-Modellen: Mithilfe eines Pop-up-Konzepts können Anbieter ohne großes Risiko und kostengünstig Neuland zu betreten. Das macht es vor allem für Jungunternehmer möglich, ihre Produkte direkt an den Kunden zu bringen.

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